Dürrnbachhornsattel – Chiemgauer Alpen

Der Winter hält langsam Einzug und da wird es natürlich Zeit mich und meine Skier auf die bevorstehende Saison vorzubereiten.
Da ich erst den zweiten Winter auf Skiern unterwegs bin, seit heute auch ein neues Paar habe und die Saison erst angefangen hat, stand zum Eingewöhnen eine leichte Tour mit Holger auf dem Programm.

Ziel war der Sattel das Dürrnbachhorns. Die Tour startet im Heutal bei Unken im Salzburger Land.
Der Aufstieg erfolgt neben der präparierten Piste. Oberhalb der Wildalm wird es dann etwas natürlicher, hier ist die Piste noch nicht präpariert und wir steigen auf gut gespurten Wegen weiter bergauf.

Es schauen immer mal wieder kleine Sträucher aus dem Boden und auch während dem Aufstieg entlang der Piste waren immer wieder kleine Steine und dunkler Boden zu sehen, die aus dem Schnee hervor scheinen. Ganz optimal sind die Verhältnisse noch nicht, aber für den Anfang absolut ausreichend.

Die Lifte hier oben sind noch nicht in Betrieb. Lediglich der große von der Talstation zur Wildalm läuft schon, der Rest steht noch still. Allein sind wir trotzdem nicht, denn diese Tour ist bei vielen Skitourengehern sehr beliebt.
Am Dürrnbachhornsattel angekommen machen wir an der letzten Liftstation eine kurze Pause und präparieren uns für die Abfahrt. Die Nassen Klamotten werden gegen trockene und dickere getauscht und die Felle werden von den Skiern abgezogen und im Rucksack verstaut.

Klamotten richten, Schuhe einstellen, drauf auf die Skier, noch kurz ein Blick nach unten ins Tal und los gehts.

Die Abfahrt klappt für meine Verhältnisse ganz gut, auch wenn die Verhältnisse auf der Piste noch nicht optimal sind.
Nach einer kurzen Pause an der Wildalm, kommen wir nach 2 1/2 Stunden wieder am Parkplatz an.
Eine sehr schöne Tour für den Einstieg in die Saison. Sobald ich noch etwas sicherer beim Abfahren bin, wird die Tour komplett bis zum Gipfel gegangen.

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