Rückkehr zum See

Ich habe den Gardasee wieder gegen den heimischen Thumsee eingetauscht.
Zugegeben, es ist mir nicht leicht gefallen, aber wenn man erst mal wieder auf den heimischen Trails unterwegs ist, dann findet man schnell wieder seinen Rhythmus.
Anstatt durch frühlingshaftes Gras geht es durch frischen Bärlauch,

aber sonst ist eigentlich alles wie in Italien.
OK, die Temperaturen passen noch nicht so ganz, heute Nacht gab es wieder Schnee bis auf 800m, aber das wird schon.
Auf dem Weg zum Thumsee, wie immer über die Padinger Alm und den Listsee, war ich heute mal wieder auf ein paar neuen Wegen unterwegs.

Am östlichen Ende des Sees (danke an Gripmaster für den Trail-Tipp) geht es dann auf den Salinenweg, hinauf zur Antoniberg Kapelle und von dort weiter zum Informationshaus des Salinenweges.

Dort steht eine kleine Holzhütte die einige Informationen über die erste Pipeline der Welt bereithält.
Über einen schmalen Trail geht es wieder hinunter Thumsee und anschließend über Karlstein nach Hause.

Auch wenn es am Gardasee wunderschön war, so ist es zu Hause doch am schönsten und wenn man dazu noch auf unbekannten Trails unterwegs ist, dann ist es perfekt.

6 Gedanken zu „Rückkehr zum See“

  1. Das meinte ich mit der Stille, die du sicherlich oft genug – so du die Stöpsel nicht in den Ohren hast – dort überall haben kannst – weit ab von menschlicher Zivilisation, am schönsten finde ich es von ganz oben auf einen See hinunter zu blicken ! 😉

    1. Ja, auch in touristisch bestens erschlossenen Gebieten findet man noch Stille; man muss nur danach suchen.
      Ist man auch noch bei eher untypischem Wetter unterwegs, dann ist es noch viel intensiver.

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