Ein Verband fürs Trailrunning

Es kam auf, kochte hoch und versiegte wieder…das Thema: Ein Verband/Verein fürs Trailrunning.

Trailrunning ist anders als Laufen, zumindest behaupten wir das immer. Im Grunde ist es Laufen, nur eben auf anderem Untergrund. Kein Asphalt, sondern alles andere. Am besten nicht flach, sondern wellig, stetiges Auf und Ab und dazu noch im alpinen Gelände oder zumindest in einer Gegend mit Bergen.

Einen Verband wie den DSV, DLV, DFB und wie sie alle heißen, gibt es für das Trailrunning nicht.
Weil wir eben anders sind. Es gibt keine festen Zeiten denen man hinterher rennt, da jeder Trail, jedes Event anders ist. Erst wenn man zweimal an einem gleichen Lauf teilgenommen hat oder die gleiche Strecke gelaufen ist, dann macht es Sinn sich über Zeiten Gedanken zu machen, erst dann hat man Vergleiche; aber selbst dann waren es vielleicht 60 Kilometer im Regen, im Vergleich zu 60 Kilometer bei strahlendem Sonnenschein im letzten Jahr.

Wir sind Punks, Rabauken, Freestyler, Überlebenskünstler oder was auch immer. Das Gefühl, dass wir für das, was wir tun, einen Verband brauchen, das haben wir nicht. Wir kommen sehr gut alleine klar und das gefällt uns so sehr!
Was könnte uns dieser Verband schon bringen? Was bringt er für Vorteile?
Er könnte uns beschneiden, uns Auflagen machen und unseren Sport in irgendeiner Weise einschränken. Auf einmal wäre diese Freiheit weg, der Freestyle wäre gestorben und Punks wären wir auch keine mehr.
Im Moment sind wir unsere eigenen Herren, können tun und lassen was wir wollen, aber wenn so ein Verband mal da ist, dann ist alles anders, oder etwa nicht?

Ja, so genau weiß man das nicht. Was würde so ein Verband für Vorteile mit sich bringen? Welche Nachteile würden auf einmal aus dem Boden wachsen? Macht mir Trailrunning dann immer noch so viel Spaß wie jetzt? Bin ich dann immer nach freaky und punkig?
Muss ich mich dem Verband anschließen oder geht’s auch ganz ohne?

So genau kann die Frage niemand beantworten, denn es gibt keinen Verband. Keiner kann in die Glaskugel schauen und sagen, wie es wäre, wenn einer da wäre. Würde es Sinn machen? Würde er unsere Sportart total verändern? Würde er sie zerstören? Würde er sie verbessern?
Wer weiß das schon!

Fakt ist, was solch ein Verband braucht, ist ein Konzept. Was will er erreichen, welche Ziele verfolgt er? Was bringt er dem Sport? Und noch viel wichtiger: Was bringt er dem einzelnen Trailrunner?
Das sind Dinge, die müssen im Vorfeld geklärt werden und nicht erst im Nachhinein, nachdem die Idee geäußert wurde.

Viel wichtiger ist aber die Frage: Was wollen die Trailrunner?
In Deutschland scheint es für Alles und Jeden einen Verband oder einen Verein zu geben. Typisch Deutsch eben. Wir lieben dieses Vollkasko-Denken und brauchen das Gefühl, für jede Eventualität versichert und abgesichert zu sein. Am besten wir können die Verantwortung auf jemanden abschieben bzw. haben über uns noch jemanden der für uns mitdenkt.
Wir Trailrunner sind da anders, zumindest behaupten wir das von uns. Wir sind die Typen und Typinnen die auf sich selbst aufpassen können und auch gerne mal selbst nachdenken. Wir übernehmen Eigenverantwortung und haben die Sache stets unter Kontrolle…eben typisch Undeutsch. So wie Trailrunning eben auch typisch Undeutsch ist; zumindest der Name.

Aber es gibt ja auch Straßenläufer die nicht in Vereinen organisiert sind, sondern einfach nur so laufen und an ihren City-Marathons teilnehmen. Und da gibt es den DLV der da sicher irgendwie seine Finger mit drin hat und diese vielen kleinen Sportvereine die sich an jeder Straßenecke tummeln.
Würde das fürs Trailrunning nicht auch gehen? Wir machen ja fast das Gleiche; wir laufen, nur eben anders. Wir müssten nirgendwo beitreten nur um zu laufen oder etwa doch? Könnte doch funktionieren mit Verband/Verein und so.
Ah, stimmt, wir sind ja auch anders. Freestyle, Punk und so.

Die Sache ist eigentlich ganz einfach:
Ich würde mal behaupten, dass wir im Moment alle sehr glücklich sind, mit dem was wir haben und damit, wie sich unser Sport entwickelt. Wir haben alle tierisch viel Spaß dabei. Noch dazu gibt es immer mehr Events an denen man teilnehmen kann und die Tendenz ist da, dass man auch kürzere Strecken für Einsteiger anbietet.
Wer laufen will geht laufen, wer nicht will, lässt es bleiben.
Niemand hat das Gefühl, dass er jemanden braucht, der ihn auf den Trails unterstützt und niemand hat das Gefühl, dass ihm irgendetwas fehlt.
Somit hat auch niemand das Bedürfnis daran etwas zu ändern. “Never touch a running system“, “never change a winning team” oder “Lieber heute ein guter, als morgen ein perfekter Plan”.

Trailrunning benötigt keinen Verband, zumindest nicht im Moment. Das kann irgendwann einmal ganz anders aussehen; keiner weiß, wohin die Entwicklung geht.

Momentan wollen wir einfach nur freaky und punkig sein und das geht am besten, wenn man uns dabei in Ruhe lässt.

keeping passion

23 Gedanken zu „Ein Verband fürs Trailrunning“

  1. Was passiert, wenn sich drei Deutsche auf der Strasse treffen? Sie gründen einen Verein.

    In diesem Falle einen Verband.Trailrunning zu organisieren und regerlmentieren halte ich für dummes Zeug.

      1. Ich sehs wie Volker. Da kommt nur ne Norm fürs Trailrunning bei raus, dass macht den Sport letztlich kaputt und kostet Freiheit.

        Außerdem bin ich im DAV ;-P

  2. Oh ja! Da würd ich leidenschaftlich gern zuschauen, bei der Diskussion. Was IST denn eigentlich Trailrunning? Läuft man da oder joggt man? Wie schnell muss einer denn unterwegs sein, um ein Läufer zu sein? Wie lange darf der Einsteiger denn gehen pro Strecke, damit man ihn erstnehmen kann und er das Recht hat, unter dem Dach eines Verbandes zu stehen? Und überhaupt, wie definiert man Trail? Wie viele Steine pro Quadratmeter, wie viele Wurzeln auf einer Strecke muss man denn haben für einen Trail? Ich lauf bei wenig Zeit gerne in der Freilassinger Saalachau quer durch den Wald über winzige Pfade, aber viele Höhenmeter mach ich da definitiv nicht. Und um hinzukommen hab ich sicher erstmal mindest 2 km Asphalt vor mir. Ist das dann also der Trail? Geht es um Höhenmeter, Wegprofil, Geschwindigkeit, Zeit, Region oder Wettkämpfe, Ziele und Tabellen? Allein bis DAS geklärt wäre innerhalb eines hypothetischen Verbandes, wie man Trailrunning definiert… (wetten werden angenommen: ich sage, nie!). So zerstört man eine bis dahin natürliche, spontane, individuelle Entwicklung und überhäuft sie mit Bürokratie, Besserwisserei, Oppositionismus und Tintenpisserei (Verzeihung). Ne, du. Ich denke zwar, die Trailrunning-Community hat da noch weeeeit aus bessere Chancen als jede andere Sportgemeinschaft, weil die Leute einfach von vorneherein anders sind als andere (du wärst ja z.B. auch dabei, Steve), und wahrscheinlich keine SO absonderlichen Blüten treiben würden, aber trotzdem: es würde Blüten geben! Es gibt immer Leute, die sich über andere erheben, alles vorschreiben und reglementieren und ganz besonders eine elitäre Grundlage für sich selbst schaffen wollen, und die sind bei Vereinen immer ganz vorn dabei.
    Und dazu ist dieser Sport einfach zu schön, zu spontan, die Gemeinschaft zu aufgeschlossen und nett – das muss man schützen!
    Wenn ich an das denke, was du aus Kanada berichtet hast… kann sich das irgendeiner bei einem DEUTSCHEN VEREIN vorstellen? 5 Min vor Startschuss schnell mal ein kurzes Briefing und ab geht die Post, getreu dem Motto: es geht doch ums Laufen?
    Wenn man da an den DHV denkt (deutscher Hängegleiter-Verband), unter dem sowohl Gleitschirm- als auch Drachenflieger vereint werden; da gehen gerne hitzige Diskussionen zwischen den beiden Sportarten ab, weil viele der jeweiligen Sportler das jeweils andere Fluggerät geringschätzen – dabei sind beide Flieger! Und beim Trailrunning? Gibt es dann irgendwann Wortgefechte zwischen den Flachland-Trailläufern und denen aus dem Alpenvorland? Oder den Wttkämpfern und den Hobbyläufern? Und werden die sich dann auch gegenseitig vorwerfen, dass ihre Gruppierung in der Vereinszeitschrift weniger Seiten gewidmet bekommen hat als die andere?
    Oha, das ist jetzt lang geworden! #-)

  3. Lieber Steve,

    ich bin da ganz bei Dir, einen Verband? Wozu? Ich will meinen Sport so ausüben, wie ich es will, kein Reglement, keine Reglementierung und v.a. keine Funktionäre. Das macht den Sport nur unattraktiv und unser „Punk“-Dasein ist dahin 😉

    Salut
    Christian

      1. Also ich habe Punks bisher sehr häufig als besonders uniformiert und intolerant erlebt. Und genau deswegen ist Punk zurecht tot.

        Zum Thema:
        Dieses pauschale, platte Rumgehacke auf den Initiatoren und deren Idee ist verdammt peinlich und affig geworden in dieser Woche.

        1. Keinem Hobby-Straßen-Läufer oder -Jogger schränken irgendwelche DLV-Regeln irgendwie ein. Warum habt ihr Trampelpfad-„Punks“ dann Angst vor einem Trail-Verband. Was bitteschön soll Euch denn ein solcher Verband negatives anhaben?

        2. Die „Wettkämpfe“ bzw. organisierten Läufe sind doch auch schon reglementiert was Zielzeiten oder so angeht. Was soll ein Verband denn da verschlimmern? Warum sollten sich Veranstalter an irgendwelche Verbandsvorgaben halten.

        3. Diese Verbände wird es auf der ganzen Welt geben. Das hat mit „typisch deutsch“ nix zu tun. Aber schön, dass wir mal wieder die Vorurteile gegen uns selber ausleben können….

        Ich brauche diesen Verband vermutlich auch nicht. Aber er wird mich garantiert nicht in meiner Lauferei negativ beeinträchtigen. Wie sollte er? Das kann der DLV schließlich auch nicht, wenn ich auf der Straße renne.
        Aber ich habe noch keinen Grund gelesen, warum man die Leute, die diesen Verband gründen wollten, so anpissen muss.

        1. Hallo Laufzeitfehler,

          wie gesagt, Trailrunning braucht (noch) keinen Verband. Vielleicht sieht das in zwei/drei Jahren ganz anders aus, aber im Moment hat niemand einen Bedarf.
          Das die Leute, die diese Idee nun an die Öffentlichkeit gebracht haben, so „angepisst“ wurden, ist natürlich sehr schade.
          Hätte man sich aber im Vorfeld, im kleinen Rahmen, schon Gedanken über die Ziele und Leistungen eines solchen Verbandes gemacht, dann wäre die Sache sicher nie so ausgeartet. Ein richtiges Konzept und bereits ein Team, das hinter diesem Konzept steht, und die Sache wäre ganz anders ausgegangen.

          Typisch Deutsch ist aber unserer Regulierungswut und die Idee sich immer 100% gegen alles abzusichern.
          Wie Julia in ihrem Kommentar schon geschrieben hat: So etwas wie beim Squamish 50, würde es in Deutschland nie geben. Ein offizielles, größerer Rennen, bei dem der Race Director vor dem Start mal für zwei drei Minuten kurz das Reacebriefing hält, während einige Leute noch gemütlich am Dixi-Klo anstehen oder alles andere machen, als ihm zuzuhören. Und das Briefing ging auch keine zwei Stunden, sondern wirklich nur zwei drei Minuten.

  4. Hi Steve,

    ich glaube du hast so eben eine Lawine los getreten.
    Verband, Verein – ach was – wie Julia K.
    (ich laufe mind. 2 x wöchentlich in der Freilassing Saalachau – kenne Sie aber nicht)
    auch schon gesagt hat „Definition Trailrunning“ – da geht es ja schon los.

    Ich bin generell kein Freund von Verbänden bzw. Vereinen.
    Meiner Meinung müsste z.B. auf jeder DAV-Zeitschrift wie auf den Zigarettenschachteln ein
    Warnhinweis stehen, dass Berggehen (oder Berglaufen !!!) gefährlich ist – aktuell sind heute
    wieder zwei bei uns in den Berchtesgadener Alpen tödlich verunglückt.

    Also ich finde dein ot²upt³ absolut cool weil das ganze einfach ungezwungen ist!

    See you on the next ot²upt³ !

    Gruß

    Alpines Steinschaf

    P.S. – der neue S-Lab 6 XT Softground
    „Ein Schuh Sie zu knechten,
    in an sich zu binden.
    Auf den Trails zu tragen,
    um sich ewig zu schinden!!“

    1. Servus Stratos,

      die Lawine wurde schon losgetreten, ist abgegangen und ich wärme sie nur nochmal kurz auf.

      Wie gesagt, Verbände hin oder her, es kann Sinn machen, wenn das Konzept stimmt, aber im Trailrunning brauchen wir das im Moment nicht.
      Das hat auch der Verlauf der bereits losgetretenen und wieder zur Ruhe gekommenen Lawine gezeigt.

      Der nächste Lauftreff kommt und dann will ich den S-LAB 6 in Aktion sehen.

      Viele Grüße

      Steve

  5. Bekanntermaßen wohne ich ja an der belgischen Grenze, wenn ich mich morgens Strecke bin ich da…
    Aber wie machen es die Belgier?
    Sie haben das Trailrunning schon seit Jahrzehnten und es ist dort verbreitet wie bei uns der Volkslauf. Es gibt Trailrennen von 5 – 80 oder 100 km. Die Startgebühren liegen meist unter 10 Euro incl. Streckenverpflegung. Dafür gibt es eine super Strecke und die feinsten Trails…warum erzähle ich das?
    Die machen das ohne Verband. Es sind kleine Sportvereine und Einzelpersonen die solche Rennen organisieren. Das können Sie aber nur weil es in Belgien nicht soviele Regeln und Auflagen gibt, oder diese nicht so strickt gehandhabt werden. Die Streckensperrung machen privat Leute, die Markierung auch, das Rote Kreuz hilft für eine Kiste Bier (nicht wörtlich nehmen) Man kann einfach mit einer Horde durch den Nationalpark laufen, solang man anschließend alles wieder wegräumt.

    Beruflich muss ich den ganzen Tag mit Regeln und Normen verbringen und für unsere Firma versuchen alles in Bahnen zu lenken und maße mir an zu wissen wo man was regeln muss und wo nicht und beim Trailrennen sehe ich kein Regelungsbedarf. Was aber nicht heißen soll, das es Regeln bei Wettkämpfen gibt (Pflichtausrüstung usw.).

    1. Servus Holger,

      ja, so kam es mir auch in Kanada vor. Die Atmosphäre war viel lockerer und es war nicht so starr wie bei uns. Woran das genau liegt, kann ich nicht sagen, aber ich behaupte mal, bei uns ist sowas leider nicht möglich, was aber nicht heißen soll, dass mir die Rennen keinen Spaß machen.
      Es ist nur sehr interessant zu sehen, wie es anderswo gehandhabt wird.
      So haben jede Rennen, anhängig vom Austragungsland, eben ihre kleinen Eigenheiten.
      Bei uns wird ein Racebriefing mit der Pasta-Party am Abend verbunden, sowas fiel beim Squamish 50 aus. Dafür war das Racebriefing vorm Start schön kurz.

      Hat eben alles seine Vor- und Nachteile

  6. Ach herrje – beim Wort Verband dachte ich als erstes, dass Du Dich verletzt hast… Aber zum Glück ist nur der Vereinsverband gemeint 🙂 ich selbst bin sowieso nicht so der „vereinsmensch“, d.h. Selbst wenn es einen Geben würde, würde ich wohl kaum etwas davon mitbekommen 🙂
    Liebe Grüsse
    Ariana

    1. Keine Angst, mir geht es gut…alles Bestens.
      Der klassische Vereinsmensch bin ich auch nicht. Ich bin zwar im DAV, nehme aber nur die Leistungen in Anspruch. Zum direkten Einbringen fehlen mir Zeit und Lust. Aber ich bin froh, dass es Leute gibt, die das machen.

      Liebe Grüße

      Steve

  7. Interessante Gedankengänge, Steve! Ich brauche auch kein Verein, um mich draußen in der Natur zu bewegen und halte auch nicht viel von Vereinsmeierei. Aber eine ganz wichtige Aufgabe eines hypothetischen Trailrunning-Verbandes könnte ich mir schon sehr gut vorstellen: Aufklärungsarbeit! Denn es gibt sehr viele negative Vorurteile gegen Trailrunner. Ihr braucht vielleicht keinen Verein um euer Hobby auszuüben, aber vielleicht braucht ihr mal einen Verein, damit ihr euer Hobby noch ausüben dürft. Mal überspitzt formuliert.

    1. Soweit wird es nicht kommen, das uns jemand verbietet auf Wanderwegen oder Steigen zu laufen und Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen werden sie sicher auch nicht aufstellen. 😉

  8. Du hast natürlich recht Steve,
    du und die anderen Trailläufer brauchen keinen Verband. Genausowenig wie ich für meine Straßenläufe keinen Verband brauche.

    Und anscheinend habt ihr ja eh schon einen „Verband“ fürs Traillaufen. Weil anscheinend läuft das bei euch eh entweder bei der Deutschen Ultramarathon Vereinigung oder beim Deutschen Leichtatlethik Verband mit! Da werden die „Punks“ wie du euch nennst halt von den „normalen Strassenläufern“ reglementiert! – Oder? Weil wer bestimmt denn nun wer von den „Trail-Läufern“ (oder Strassenläufern!) die Deutschen dann bei der Trail Weltmeisterschaft vertritt? Nach welchen „Regeln“ werden da die Läufer ausgesucht, die Deutschland „offiziell“ vertreten – gibt es da Regeln?

    http://www.leichtathletik.de/index.php?SiteID=28&NewsID=43859&et_cid=1&et_lid=1

    Aber wer uns bei irgendwelchen Weltmeisterschaften oder sonstigen Läufen vertritt, ist mir ja als „Normalläufer“ auch egal. Ich habe meinen Spaß beim Laufen 🙂 Alles andere interessiert mich persönlich nicht.

    1. Danke dir Joe.
      Du bringst die Sache auf den Punkt:
      „Aber wer uns bei irgendwelchen Weltmeisterschaften oder sonstigen Läufen vertritt, ist mir ja als “Normalläufer” auch egal. Ich habe meinen Spaß beim Laufen 🙂 Alles andere interessiert mich persönlich nicht.“

      Genauso geht es mir auch und deshalb habe und werde ich mich mit dieser Thematik nicht weiter befassen. 😉

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