Citytrailcheck in Salzburg

Letzte Woche noch am Gaisberg und heute geht es in die City zum Trailcheck für das Salzburg Trailrunning Festival.
Wir starten am Kapitelplatz mitten in der Salzburger City und machen uns erst mal schnell auf den Weg Richtung Uni um uns mit Testschuhen von Salomon und der neuen Ambit 3 von Suunto einzudecken.
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Danach geht es zurück zum Kapitelplatz wo in drei Wochen am 25. Oktober der Startschuss für das Trailrunning Festival Salzburg fällt.
Zwei Strecken werden am Samstag angeboten.
Der Festungstrail (der auch Teil der Kombiwertung ist) mit 15 Kilometern und 570 Höhenmetern.
Der Panoramatrail mit 7 Kilometern und 205 Höhenmetern.
Wir laufen heute eine Runde des Festungstrails.
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Im Prinzip ist die Sache relativ schnell erklärt. Man schaut auf die Burg, stellt sich vor das dort oben das Ziel ist und läuft dann einfach so lange um die Burg, bis man gefühlte 1.000.000 Treppenstufen überwunden hat und die Oberschenkel brennen.
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Nebenbei genießt man noch die Aussicht auf die Stadt und stellt fest, dass es in Salzburg auch ein paar Trails gibt. Diese sind zwar eher rar gesät und so besteht ein Großteil der Strecke aus Asphalt und Kopfsteinpflaster, aber ein bisschen Abwechslung was den Untergrund betrifft bekommt man dann doch noch geboten.
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Für richtig Abwechslung sorgen aber die vielen Stufen die eindeutig zu hoch sind, dass man immer zwei nehmen kann und zu niedrig, so dass eine Stufe pro Schritt ziemlich schnell zur Erschöpfung führt und man gefühlt nicht voran kommt.
Nachdem ich heute zu Beginn viel zu schnell war (die Gruppe war aber auch raketenmäßig unterwegs…Wahnsinn) wird es wohl am besten sein, die Treppen mit einem schnellen Gehschritt zu nehmen und dabei mit den Armen die Oberschenkel nach unten zu drücken. Wie bei einem Berglauf, nur dass man sich hier die Stufen zur Burg nach oben schraubt und keinem Gipfelkreuz entgegen läuft.
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Die Atmosphäre ist aber schon eine ganz besondere, egal ob unten in den engen Gassen der Stadt, auf den schmalen Wegen mit Blick auf Salzburg oder zum Ende hin in der Festung, wenn man sich durch schmale Gänge und steile Höfe bis zum Ziel vorarbeitet.
Da ist Action geboten und wenn man dann denkt das wars, dann wird man auf die zweite Runde geschickt, denn es geht beim Festungslauf im Prinzip zweimal um die Burg und zum Schluss dann in den Innenhof der Burg.
Der kürzere Panoramatrail endet hingegen wieder auf dem Kapitelplatz.
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Auch wenn das Rennen eigentlich eine Nummer zu kurz für mich ist und das Tempo garantiert sehr hoch sein wird, so freue ich mich trotzdem auf das ganze Drumherum und hoffe, dass die Zuschauer und Touristen für eine bombastische Stimmung sorgen werden.
Man darf gespannt sein!
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6 Gedanken zu „Citytrailcheck in Salzburg“

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