Supermond am Dötzenkopf

Da ganze Welt spricht vom Supermond. Gestern konnte man ihn bestaunen und heute war er nicht mehr da. Warum? Ganz einfach! Wir haben ihn uns geschnappt, auf den Kopf geschnallt und haben einen Run auf den Dötzenkopf gestartet.
Dienstag – Es geht also wieder bei WHCR auf die Trails um Bad Reichenhall und heute eben auf den Dötzenkopf.
Mit Koni starte ich um 18:00 Uhr am Wanderparkplatz in Bayerisch Gmain. Wir entdecken das Auto von Regina und Lothar und gehen fest davon aus, dass wir die zwei irgendwo unterwegs treffen werden.
Nach einer einwöchigen Zwangspause (Erkältung und Entzündung in der Ferse) habe ich wieder richtig Bock auf Laufen und freue mich auf ein paar Höhenmeter am Dötzi.
Ich war schon ewig nicht mehr in der Dunkelheit hier unterwegs und da ist es natürlich anfangs etwas ungewohnt und man hat das Gefühl Streckenabschnitte noch nie gelaufen zu sein. Aber gerade das macht den Reiz aus und sorgt für ordentlich Abwechslung auf diesem bekannten Trail.
Am Gipfel angekommen treffen wir dann auch auf Regina und Lothar die uns schon erwarten. Das Wetter ist perfekt und das abendliche Bad Reichenhall liegt uns zu Füßen.
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Die Stirnlampen brennen ordentlich und es fällt überhaupt nicht auf, dass heute kein Supermond am Himmel steht.
Vom gegenüberliegenden Hochstaufen fängt die Webcam am Reichenhaller Haus unsere Lichter locker ein (Bildmitte) und wir schaffen es sogar heller zu leuchten als die Bergstation der Predigtstuhlbahn.
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Nach einer kurzen Pause überqueren wir den Dötzenkopf und laufen auf der anderen Seite Richtung Festplatz wieder nach unten.
Im letzten Drittel nehmen wir die Abzweigung rüber nach Bayerisch Gmain.
Zum Finale gönnen wir uns natürlich noch den Wappachkopf, aber nicht über den Normalweg, sondern über die steile Variante entlang der Gmainer Kante. Da werden die Oberschenkel nochmal ordentlich gefordert.
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Am Wappachkopf angekommen geht es auf der anderen Seite wieder auf dem Dötzi-Normalweg nach unten zum Ausgangspunkt der Tour am Wanderparkplatz.

Eine sehr kurzweilige Runde mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt und einer tollen vorwinterlichen Stimmung am Gipfel.

Hier geht es zum Supermond-on-your-head-move!

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3 Gedanken zu „Supermond am Dötzenkopf“

    1. Ich weiß dass die Kamera alle 10 Minuten ein Bild macht und da war es einfach mal einen Versuch wert.
      Die Belichtungszeit betrug auf dem Bild 20 Sekunden, da ist es mit etwas Timing relativ einfach das Licht der Lampen einzufangen.
      Circa 20 Minuten später sieht man uns auch weiter rechts im Bild auf dem Weg nach unten.
      Ziemlich lustige Angelegenheit

      Danke und viele Grüße aus den verregneten Bergen

      Steve

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