Ines Papert – Im Eis: Wie ich auf steilen Routen meinen Weg fand

Nicht nur im Eis waren die Routen steil, sonder auch privat hatte die gebürtige Wittenbergerin manche Hürden zu nehmen.
Beruflich zog es sie bald nach Berchtesgaden und später nach Bayerisch Gmain, wo sie nach und nach die Steine für ihre Kletterkarriere legen konnte und irgendwann so weit war, das Klettern zu ihrem Beruf zu machen. Dabei schaffte sie es, trotz der Geburt ihres Sohnes, stets zu Höchstformen auf zulaufen und so wurde sie mit dem Sieg im Gesamtweltcup im Eisklettern im Jahr 2001 zu einer herausragenden Größe in dieser „jungen“ Sportart. Es folgten weitere Gesamtsiege und Weltmeistertitel, bevor sie sich nach einem weiteren Gesamtweltcupsieg 2006 aus der Weltcupszene zurückzog. Stets schaffte sie es die Rolle der Mutter und der Sportlerin unter einen Hut zu bringen. Auch im alpinen Bereich gelangen Ines viele bedeutende Erfolge.
Beim Lesen des Buches waren es aber nicht nur die spannenden und lebhaften Beschreibungen der Routen und Touren die mich begeisterten, sondern auch die kleinen Geschichten drumherum die sich in der Heimat abspielen.
Ines fand ihre Leidenschaft zu den Bergen in den Berchtesgadener Alpen, in die es sie irgendwann beruflich zog und sie von da an die Möglichkeit hatte sich immer mehr mit der „Materie Berg“ auseinander zusetzen. So lernte sie die verschiedensten sportlichen Betätigungsfelder rund um die Berge in ihrer Freizeit kennen.

Auch ich fand meine Leidenschaft zu den Bergen im Berchtesgadener Land und wohne nun auch beruflich bedingt in dieser einzigartigen Gegend. Neben dem Bergsteigen fand ich letztes Jahr zum Klettern und stand diesen Winter das erste Mal auf Ski.
Man darf gespannt sein wie es weiter geht.

Entstanden ist dieses Buch unter der Mitwirkung von Karin Steinbach.

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