Große Reibn Trailrun

Die Große Reibn ist eigentlich ein Skitourenklassiker, der über 49,3 Kilometer und 3350 Höhenmeter durch das Berchtesgadener Land führt. Irgendwann in diesem Jahr kam mir die Idee, diese Runde einmal zu laufen, allerdings etwas abgewandelt, da manche Teilstücke im Sommer nur sehr schwer zu laufen sind und man dadurch zu viel Zeit benötigen würde. Im Großen und Ganzen ist die Route aber identisch, beziehungsweise passiert sie die markantesten Punkte.
Gemäß Alpenvereinsführer komme ich dabei auf 65,7 Kilometer und 4675 Höhenmeter, bei einer geschätzten Wanderzeit von 28 Stunden und 45 Minuten.
Die Route verläuft folgendermaßen:
Parkplatz Königssee – Carl-von-Stahl-Haus – Schneibstein – Seeleinsee – Wasseralm – Blaue Lacke – Lange Gasse – Niederbrunnsulzen – Totes Weib – Kärlingerhaus – Ingolstädter-Haus – Hochwies – Wimbachscharte – Loferer Seilergraben – Wimbachgrieshütte – Wimbachbrücke – Schapbachalm – Grünsteinhütte – Parkplatz Königssee

Um Punkt vier Uhr beginnt meine Tour und begleitet vom Mondlicht geht es auf dem Hochbahnweg, über die Königsbachalm, zum Carl-von-Stahl-Haus. Die gestrige Tour hängt mir noch etwas in den Beinen und so beschließe ich, vom Laufen ins schnelle Gehen zu wechseln. Mit meinen Stöcken bin ich so relativ flott unterwegs und außerdem liegen heute noch einige Höhenmeter vor mir, da muss ich mich nicht schon am ersten Anstieg auspowern.
Ein paar dünne Wolken sind im Schimmer des Mondes zu erkennen. Das Wetter soll heute gut werden, allerdings sind Regenschauer am Abend nicht auszuschließen.
Ab dem Carl-von-Stahl-Haus wird der Aufstieg zu einer kleinen Schlammschlacht. Der Boden ist stellenweise sehr nass und gepaart mit den vielen glatten Steinen, wird es an manchen Stellen etwas kniffelig.
Ohne große Ausrutscher erreiche ich den Gipfel des Schneibsteins, ziemlich zeitgleich mit dem ersten Morgenrot.

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Im Westen sind die Umrisse von Watzmann und Großem Hundstod erkennbar. Da geht es heute noch hin und drumherum. Von hier sieht alles so ewig weit weg aus, so als würde sich diese Große Reibn tausende Kilometer ziehen.

Der erste Downhill des Tages

In der frühen Morgendämmerung starte ich nun zum Downhill, hinunter zum Seeleinsee. Es läuft gut und ich bin bestens gelaunt. Der iPod spielt die Unplugged-Version von „Price Tag“ und ich stimme freudig zur Musik mit ein. Laufen, auf den Untergrund konzentrieren, die Stöcke platzieren und dazu noch singen kann ganz schön anstrengend sein und so konzentriere ich mich wieder auf das Wesentlich und lasse mich von der Musik nach unten tragen.
Immer wieder tauchen links und rechts Gämsen auf, die teilweise aufschrecken und das Weite suchen, aber teilweise auch einfach nur verdutzt schauen. Manchmal kommt es mir vor, als würden sie mit mir mitlaufen, wenn auf einmal wieder welche vor oder neben mir auftauchen.
Auf Höhe der Windscharte treffe ich dann auch auf den ersten Steinbock des Tages, der wohl gerade zu einem kleinen Morgenspaziergang aufgebrochen ist.

Es geht weiter auf diesem stellenweise sehr technischen Trail zum Seeleinsee.

Die Stirnlampe ist mittlerweile wieder im Rucksack verschwunden und ich mache mich an den nächsten Aufstieg; hinauf zum Hochgschirr. Oben angekommen wird der Blick hinunter ins Landtal frei und man sieht auch hinüber ins Steinerne Meer. Dort hinten geht irgendwo die Große Reibn entlang. Hinter dem Funtenseetauern, irgendwo in die Senke zum Kärlingerhaus.

Landtal-Downhill ich komme. Keine Ahnung wie oft ich dieses Stück in diesem Jahr schon gelaufen bin, aber es macht einfach immer wieder Spaß. Dieser Trail ist einfach herrlich und ich genieße jeden Zentimeter.
Oberhalb des Obersees hat man dann einen guten Blick auf das Massiv des Funtenseetauern und der ihn umgebenden Berge.

Mächtig sieht er aus und irgendwie kann ich mir noch vorstellen, dass ich da herum laufen soll.
Aber zunächst geht es mal weiter zu Wasseralm, die ich um 09:00 Uhr erreiche.

Fünf Stunden bin ich nun unterwegs, habe 19,3 Kilometer hinter mir und knapp 2000 Höhenmeter im Aufstieg. Da kommt noch Einiges auf mich zu und nach einer kurzen Pause geht es auch schon weiter.

Der Aufstieg ins Steinerne Meer

Hinter der Jagdhütte geht es links hinauf, zur Blauen Lacke und weiter zum Steinhütterl. Der Aufstieg ist mit vielen Steinen durchsetzt und sehr steil. Locker mit den Füßen über den Boden gleiten kann man hier nicht. Stattdessen darf man immer schön die Beine heben und dabei noch aufpassen, dass man nicht im verkarsteten Gelänge abrutscht oder irgendwo falsch auftritt.
Ich bin wohl zu sehr aufs Gehen konzentriert, denn irgendwann verliere ich die Markierungen aus dem Auge. Jetzt kann ich entweder etwas zurückgehen und die letzte Markierung suchen oder ich steige weiter auf, in der Hoffnung wieder auf den Weg zu treffen.

Ich entscheide mich für die zweite Variante, klettere über Felsblöcke, schlage mich durch Latschenfelder und stelle irgendwann fest: „Hier bist du falsch.“
Eigentlich müsste ich die Blaue Lacke links umgehen, stattdessen befinde ich mich nach einiger Zeit auf der gegenüberliegenden Seite.

Kein Problem, hier etwas abklettern, dort etwas durchkämpfen, da drüberspringen und dann komme ich auch wieder auf den Weg. Die Aktion kostet mich ungefähr 20-30 Minuten; nicht weiter schlimm, aber eigentlich absolut unnötig.
Am Steinhütterl auf 1955m angekommen gönne ich mir eine kurze Pause, bevor es nach rechts, Richtung Niederbrunnsulzen, weiter geht.

Jetzt beginnt der Anstieg über 400 Höhenmeter durch die Lange Gasse. Warum dieser Abschnitt so heißt wird mir schnell klar, denn diese Gasse ist wirklich lang. Die Route 66 ist klein dagegen. Unendlich scheint sich diese Gasse zu ziehen und mein Höhenmesser scheint sich auch kaum zu verändern. Immer wieder lege ich kurze Pausen ein, denn so langsam schlaucht dieses Stück wirklich.


Endlich erkenne ich eine Scharte, am Ende eines Altschneefeldes. Das müsste der Niederbrunnsulzen sein, mit 2368m der höchste Punkt der Tour und das Ende des Anstiegs zwischen Wasseralm und Kärlingerhaus; danach sollte es erst mal wieder nur bergab gehen.

Ich nutze die kleine Wiese und setze mich für ein paar Minuten ins warme Gras. Herrlich! Hier könnte ich bis morgen bleiben.

Es geht weiter, hinauf zum Niederbrunnsulzen

und dann geht es endlich wieder bergab.
Mal durch verblocktes Gelände, dann wieder auf einem schmalen Trail geht es zunächst zum Toten Weib und dann weiter zum Kärlingerhaus.
Der Blick wird frei auf Watzmann und Großen Hundstod. Im Vergleich zum Sonnenaufgang auf dem Schneibstein sind sie jetzt schon deutlich näher, aber irgendwie kommt es mir immer noch unendlich weit vor…und das ist es auch.

Endlich, die Ausläufer des Funtenseetauern, der Trail hinunter zum Funtensee, das Kärlingerhaus rückt näher.
Ich freue mich auf etwas zu Essen und eine Cola. Ich brauche Kohlensäure, denn das Leitungs- und Quellwasser hängt mir langsam zum Hals heraus.

Eigentlich will ich nur ein Stück Kuchen essen, aber die große Portion Nudeln mit Tomatensoße lacht mich an und außerdem hat man da viel mehr davon. Ob es der Magen verträgt ist eine andere Sache, aber probieren geht über studieren und so wage ich mich an die Portion, getoppt mit einem Snickers und hinuntergespült mit einer leckeren Cola.
In weniger als zwei Stunden könnte ich nach St. Bartholomä laufen und dann mit dem Boot zum Parkplatz fahren…ach was, weiter geht’s.
Auf der Wasseralm habe ich erfahren, dass das Ingolstädter-Haus schon geschlossen hat, was bedeutet, dass ich die nächste Cola erst an der Wimbachgrieshütte bekomme…da muss ich wohl durch.
Es geht die ersten Meter nach oben und dann wird auch schon der Blick auf den Großen Hundstod und das daneben liegende Ingolstädter-Haus frei.

Da muss ich hin, so weit weg, und dann gibt es dort nicht einmal eine Cola für mich.
Vielleicht ist ja doch noch jemand da oder die Restbestände stehen irgendwo rum. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viel Hoffnung.
Der Himmel hat sich mittlerweile in ein Einheitsgrau gefärbt; es wird wohl noch irgendwann heute Abend regnen. Von mir aus kann es regnen, aber erst, wenn ich aus dem Loferer Seilergraben draußen bin. Bei Regen wird das kein Spaß und erst recht nicht bei Dunkelheit. Nach dem Seilergraben kann es von mir aus Hunde und Katzen regnen, aber davor soll es bitte trocken bleiben.

Der Weg zum Ingolstädter-Haus ist erbarmungslos, hat man doch ständig das Ziel vor Augen, dass irgendwie nicht näher zu kommen scheint.

Vielleicht haben sie ja einen Getränkeautomaten mit Cola am Haus aufgestellt.

Aber Halt: Der Winterraum müsste offen sein und in manchen Winterräumen gibt es Getränke…vielleicht.

Am Haus angekommen…kein Automat und im Winterraum steht nur eine Dose Bier. OK, dann geht es eben ohne Cola weiter.
Jetzt gibt es erst mal einen tollen Downhill Richtung Dießbach-Stausee, bevor der Weg nach rechts zur Hochwies aufsteigt.
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Die Hochwies kenne ich noch von meiner Hundstod-Umrundung im letzten Jahr.
Ein absolut einzigartiges Fleckchen, das mich damals total geflasht hat. So ist es auch dieses Mal wieder. Ich steige entlang des Bachlaufs auf und dann stehe ich auf einmal in dieser einzigartigen Landschaft.

Dieses Tal, am Fuße des Hundstods, ist einfach der Wahnsinn…unbeschreiblich. Ich schalte sogar meine Musik aus, um die Ruhe und die Umgebung voll und ganz aufnehmen zu können.

Am Ende des Tals beginnt der Aufstieg zur Wimbachscharte. Dieser Abschnitt kostet mich viel Kraft und immer wieder lege ich kurze Pausen ein.
So eine Cola wäre jetzt eine feine Sache.
Mein iPod meldet „Batterie fast leer“. Ja, da haben wir wohl was gemeinsam. Ich gönne meinem treuen Begleiter eine Pause und spare mir den Rest für den letzten Aufstieg ab der Wimbachbrücke.

Immer wieder tauchen Gämsen an den benachbarten Hängen auf

und über den Gipfeln schraubt sich ein Adler in die Luft.

Es ist mal wieder so ein Anstieg, bei dem man von unten schon sieht, wo es hingehen soll. Dagegen habe ich, wenn ich fit bin, nichts, aber jetzt kostet das umso mehr Kraft. Man sieht deutlich die Scharte und erkennt den Trail, der dort hinauf führt.

Der Loferer Seilergraben

Oben angekommen geht es zunächst noch ein paar Höhenmeter in halbwegs moderatem Gelände bergab, zum Einstieg des Loferer Seilergrabens.
Dies ist der krönende Abschluss der Großen Reibn wenn man sie als Skitour geht. Ein sehr steiler, oft sehr Lawinen gefährdeter, Hang, der direkt ins Wimbachgries mündet.

Bis hierhin bin ich trocken geblieben, dann sollte es auf diesem letzten Stück auch noch halten. Mit der Dunkelheit werde ich wohl auch keine Probleme bekommen. Also stürze ich mich nach unten, in dieses äußerst anspruchsvolle Gelände. Die Stöcke erleichtern den Abstieg an vielen Stellen.

Knapp 700 Höhenmeter sind es bis hinunter ins Wimbachgries.
Nach dem ersten anspruchsvollen Teilstück geht es über einen Wasserlauf. Hier klettert man zuerst über steile und glatte Platten ab, überquert das Wasser und anschließend geht es auf der anderen Seite, wesentlich moderater, die letzten Höhenmeter hinunter.
Die Querung ist schon sehr kniffelig, bestimmt gibt es irgendwo eine leichtere Stelle, aber jetzt bin ich wohl aus dem Gröbsten raus…denke ich mir und mache prompt nach drei Schritten den Abflug, rutsche ein paar Meter nach unten und lande etwas schmerzhaft auf dem Hintern, wobei ich mich aber noch mit den Händen abfangen kann.
So schnell kann’s gehen und zu den Kratzern und Wunden an den Beinen und der linken Hand, gesellt sich nun eine kleine Wunde am rechten Handgelenk.
Die Große Reibn kann dich ganz schön schreddern!

Entspannt und locker flockig geht es durch das Gries nach unten, Richtung Wimbachgrieshütte. Kurz vor der Hütte, ich kann sie schon spüren, gilt es noch einmal 50 Höhenmeter zu überwinden die es in sich haben. Eigentlich sind sie ganz flach, aber mir kommen sie unendlich steil und zäh vor; als ob sie niemals enden würden.

Dann endlich die rettende Hütte. Ich bestelle mir zwei Spezi und etwas Salz um den Haushalt wieder auszugleichen.
Wenn man sich so tierisch auf etwas freut und es dann endlich in Händen hält, dann ist es irgendwie gar nicht mehr so toll. Trotzdem zwänge ich mir den Liter irgendwie hinein und mache mich auf den Weiterweg.
Noch etwas mehr als ein Halbmarathon liegt vor mir, aber Höhenmeter muss ich nicht mehr viele überwinden; nur noch 750 bergauf und 1575 bergab.
Vorbei am Wimbachschloß geht es weiter zur Wimbachbrücke. Ein paar Regentropfen bahnen sich ihren Weg nach unten, aber alles halb so wild.

An der Wimbachbrücke angekommen beginnt es dann heftiger zu regnen.
Die Große Reibn als Skitour endet hier, aber für mich geht es noch weiter, zurück zum Ausgangspunkt.
Michaela hat mir gestern angeboten, mich hier abzuholen und an den Königssee zu fahren; verlockendes Angebot, aber jetzt bin ich schon so weit, dann schaffe ich den Rest auch noch.

Der finale Anstieg

Von der Wimbachbrücke geht es hinauf Richtung Schapbachalm. Monoton prasselt der Regen auf mich herab, monoton zieht sich die breite Forststraße nach oben…für Abwechslung sorgt nur die Musik, die mich Meter für Meter nach oben schiebt.
An der Schapbachalm angekommen verlasse ich den Wald, betrete die Almfläche und sofort regnet es stärker. Was wäre, wenn jetzt meine Stirnlampe ausfällt. Das Gefummel bis ich die Batterien gewechselt habe, oha. Licht habe ich dann nur über das Display meines Handys. Ob das was wird? Nicht dran denken, einfach weiterlaufen.
Nach der Alm nehme ich den Steig nach links durch den Wald und steige weiter auf, Richtung Abzweig zur Grünsteinhütte. Dichter Nebel zieht auf und es regnet unaufhörlich weiter. Das mit den Hunden und Katzen scheint sich wohl zu bewahrheiten…ganz toll.

Dann endlich der Abzweig zum Grünstein. Es geht über den schmalen, laubbedeckten Trail hinüber zur Grünsteinhütte. Stellenweise sinke ich tief im Schlamm ein. Der Boden ist durchnässt und das nasse Laub reflektiert das Licht meiner Stirnlampe.
Irgendwie sieht hier im Dunkeln alles so anders aus. Hoffentlich verliere ich den Weg nicht aus den Augen. Der Wind frischt auf und der Nebel wird dichter. Jetzt wird es noch mal richtig spannend.
Dann…die Stirnlampe blinkt.
Die Batterie scheint wohl nicht mehr lange zu halten. Ausgerechnet jetzt. Aber was bedeutet das Blinken? Noch genug Saft für eine Stunde oder 10 Minuten? Stehen bleiben möchte ich nicht, aber im Dunkeln möchte ich auch nicht weiter gehen. Was, wenn ich jetzt den Weg verliere? Es ist schon ganz schön frisch und nass.
Weiter!
Da, ein bekanntes Wegstück. Lange ist es nicht mehr bis zum Abzweig hinunter zum Königssee.
Endlich…geschafft!
Ab jetzt beginnt der finale Downhill, der Donwhill den ich dieses Jahr schon so viele Male gelaufen bin. Ein Heimspiel.
Batterien wechseln? Nein, das geht so!
Ich stürze mich hinunter. Der Nebel verzieht sich und auch der Regen lässt etwas nach. So muss es sein. Der Lichtkegel der Stirnlampe ist hell genug, dass ich noch einmal richtig Gas geben kann. Ich fliege die letzten Meter nach unten und der iPod spielt „Price Tag“…was für ein Zufall.
Wie schon beim ersten Downhill des Tages singe ich mit, diesmal sogar noch lauter, denn Kraft brauche ich nicht mehr viel bis zum Ziel.
Der technische Teil ist vorbei und jetzt noch ein bisschen Forststraße, dann Asphalt und dann ist auch schon der Königssee in Sichtweite. Noch wenige Meter und ich bin wieder am Auto.
Geschafft…nach 17 Stunden und 6 Minuten.

Was für eine geniale Runde. Da wurde wirklich alles geboten…der Hammer!
Zeitlich habe ich mich ein wenig verschätzt, da ich nicht gedacht hätte, dass manche Teilstücke soviel Zeit in Anspruch nehmen, aber im Endeffekt hat sich jeder Meter gelohnt und jede Sekunde war ein absoluter Genuss.

Zur Info, hier ein paar Uhrzeiten:
Parkplatz Königssee 04:00 Uhr
Schneibstein 06:20 Uhr
Hochgschirr 07:42 Uhr
Wasseralm 09:00 Uhr
Niederbrunnsulzen 11:45 Uhr
Kärlingerhaus 12:52 Uhr
Ingolstädter-Haus 14:55 Uhr
Loferer Seilergraben 16:38 Uhr
Wimbachgrieshütte 17:40 Uhr
Wimbachschloß 18:30 Uhr
Wimbachbrücke 19:08 Uhr
Grünsteinhütte 20:37 Uhr
Parkplatz Königssee 21:07 Uhr

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