Großglockner Ultra-Trail 2017

Einmal um den höchsten Berg Österreichs. 110 Kilometer mit 6500 Höhenmetern. Der Großglockner Ultra-Trail leitet dieses Jahr meine Rennsaison ein. Mein erstes Rennen 2017 und dann gleich solch ein Brett.

Ob das so eine gute Idee ist?
110 Kilometer sind schon ganz schön lang!
Die Strecke geht rauf bis auf 2900m!
Dort oben ist es bestimmt kalt!
Das wird lang!
Sind Sub 22 eine zu arembitionierte Zeit?

Viele Gedanken gehen mir vor dem Start in Kaprun durch den Kopf. Rein von den „Trainingskilometern“ und „Trainingshöhenmetern“ liege ich absolut im Soll. Aber ob als Saisoneinstig ein solcher Ultra die beste Wahl ist, das bereitet mir ab und an etwas Kopfzerbrechen.
Aber im Prinzip geht es ja nur darum, einen Fuß vor den anderen zu setzen, und das Ganze ein paar tausend Mal.
35 Kilometer (mit 2100 Höhenmeter), das war in diesem Jahr mein bisher längster Lauf.
Aber im Prinzip muss ich jetzt einfach nur drei Mal so weit laufen und Höhenmeter sind’s auch nur drei Mal soviel…easy! 😉

Im Prinzip ist also alles ganz einfach und irgendwie wird es schon werden. Dann setzen wir einfach mal die Theorie in die Praxis um.

Großglockner Ultra-Trail

23:00 Uhr, die Stirnlampen leuchten und das Starterfeld setzt sich pünktlich in Kaprun in Bewegung. Einmal im Uhrzeigersinn um den Großglockner.
Die Temperaturen sind angenehm und kurz/kurz war definitiv die richtige Wahl, zumal es ja sowieso nach 1,5 relativ flachen Kilometern durch Kaprun, mit dem ersten Anstieg beginnt.
Trail wechselt sich mit Forststraße ab und so legen wir auf den ersten 10 Kilometern auch knapp 1000 Höhenmeter zurück, bevor wir uns an den ersten Downhill das Tages, hinunter nach Fusch machen.
Nun wartet der erste richtige Anstieg auf uns. Es geht hinauf zur Unteren Pfandlscharte auf 2600m. Zunächst bleibt der Anstieg aber erst einmal moderat und ich schaffe es sogar viele Stücke zu laufen. Nach 21 Kilometern kommen wir an der Verpflegungsstation Ferleiten an. Ich liege gut in der Zeit und gönne mir einen kurzen Blick aufs Handy um zu erfahren, wo im Feld ich mich nun ungefähr befinde. Als da irgendwas von Top 50 steht kann ich es eigentlich nicht wirklich glauben, denn ich hätte nicht vermutet, dass ich im Laufe des ersten Anstiegs doch noch so viele Leute hinter mir gelassen habe.
Wie dem auch sei, ich nutze diese Information als Motivator um das Tempo weiterhin so beizubehalten, in der Hoffnung, dass es sich nicht irgendwo auf der Strecke rächt.

Nach Ferleiten wird der Anstieg dann giftiger und die weit oben aufleuchtenden Stirnlampen tragen nicht unbedingt zur Motivation bei. Auf den letzten schätzungsweis 300 Höhenmetern müssen wir sogar über ein Schneefeld aufsteigen, was verdammt viel Kraft und Nerven kostet. Gefühlt stehe ich vor einer Wand und komme keinen Schritt vorwärts.
Dann ist es geschafft und die Untere Pfandlscharte ist erreicht. Jetzt geht es bergab zur nächsten Verpflegungsstation am Glocknerhaus.
Gleich zu Beginn des Downhills spüre ich ein Stechen im Bereich des rechten Knies. Diesen Schmerz kenne ich; erste Anzeichen von ITBS. Das hatte ich schon Mal und habe es mit Übungen, Blackroll und Dehnen wunderbar in den Griff bekommen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich aber alles vernachlässigt, da ich keine Probleme mehr hatte…und jetzt rächt es sich wohl. Durch Variation der Belastung schaffe ich es aber einen einigermaßen akzeptablen Laufstil zu finden, auch wenn der alles andere als rund ist.

Durch verblocktes Gelände und über einen schmalen Singletrail geht es nun hinunter zum Glocknerhaus. Langsam geht die Sonne auf und das Zwischenziel lässt sich halbwegs erahnen.

Am Glocknerhaus angekommen das übliche Prozedere. Leere Smoothiepackungen entsorgen, Wasser auffüllen, ISO trinken, Salz und Magnesium zuführen und weiter. Ergänzt wird das Programm nun durch ein paar Dehnübungen um das Knie wieder etwas zu beruhigen.
Wir queren den Staudamm am Glocknerhaus und machen uns nun an den Aufstieg zur nächsten Scharte; die Pfortscharte.

Das Morgenrot verrät, dass es eventuell etwas unbeständiger werden könnte und der vorhergesagte Regen mit Gewittern uns durchaus erwischen kann.
Die Landschaft hier oben ist der Wahnsinn und die Trails machen richtig Spaß. Zwar geht mir das teils verblockte Gelände etwas auf die Nerven, aber das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau.
Auf knapp 2500m ziehen dann dichte Wolken auf, der Wind frischt auf und es beginnt zu regnen. Kurze Zeit spät ein Donnergrollen. Mir wird mulmig. Jetzt, hier, ein Gewitter. Darauf habe ich ja absolut keine Lust. Der Regen wird heftiger und der eisige Wind sorgt dafür, dass ich innerhalb kürzester Zeit bis auf die Knochen nass bin. Bis zur Salmhütte ist es nicht mehr weit. Notfalls werde ich mich dort unterstellen und auf besseres Wetter warten. Vielleicht brechen sie das Rennen auch ab oder unterbrechen für eine gewisse Zeit.
An der Salmhütte angekommen lässt der Regen nach. Es bliebt zum Glück bei diesem einen Donnergrollen. Ich hole meine Handschuhe aus dem Rucksack, versuche sie über die steifen Finger zu ziehen und mache mich weiter an den Aufstieg zur Pfortscharte.
Dieser Anstieg hat es in sich. Ich verfluche jeden Meter und habe das Gefühl nicht vorwärts zu kommen. Weiter oben sieht man immer wieder vereinzelte Läufer, die vermuten lassen, wo es langgeht. Das ist hart…verdammt hart.

Endlich oben angekommen zögere ich nicht lange und mache mich gleich an den Abstieg hinunter zum Lucknerhaus. Fotos gibt es von hier keine, da ich die Handschuhe nicht ausziehen wollte.
700 Höhenmeter über Geröll und Singletrais geht es die folgenden 4 Kilometer nach unten. Am Lucknerhaus angekommen gönne ich mir eine Suppe um den Körper wieder in Schwung zu bringen…es gibt zum jetzigen Zeitpunkt definitiv nichts Besseres.

Nächster Stopp Kals. Dropbags. Start der 50k Läufer.
Aber davor liegt nochmal ein Anstieg über 250 Höhenmeter. Klar, denn irgendwie müssen wir ja auch auf die ausgewiesenen 4500 Höhenmeter auf den ersten 60 Kilometern kommen…wahnsinnsinnig steil!

Der anschließende Downhill hinunter nach Kals läuft ganz gut und die Sache mit dem Knie hat sich auch gut eingespielt. Das Wetter klart wieder auf und die ursprünglichen Gedanken, in Kals auszusteigen, sind verflogen.

Kals! Große Verpflegung! Dropbag!
Frisches T-Shirt und Wechsel von New Balance Leadville V3 auf Salomon Sense Ride.
Leider gibt es hier auch keine Cola, sondern nur RedBull-Cola, was irgendwie aber nicht unbedingt mein Fall ist. Klar, der Durst treibt es rein, aber Cola wäre mir jetzt irgendwie lieber.

Raus aus dem Checkpoint und rauf auf den zweiten Teil der Strecke des Großglockner Ultra-Trail. Wir laufen quasi jetzt auf der Strecke des 50k Glockner Trail. Bezüglich dem Projekt sub 22 liege ich noch sehr gut in der Zeit und jetzt kommt ja eigentlich auch der „flachere“ Teil der Strecke. Da geht bestimmt noch was…oder?
Die Kalser Tauern sind das nächste Ziel und mit einem kurzen Blick auf das Höhenprofil ahne ich schon wie das wird.

Es geht aber erst mal moderat weiter mit vielen laufbaren Passagen.

Ab dem Kalser Tauernhaus, wo man nochmal das Wasser auffüllen kann und sich bestimmt auch etwas zu trinken kaufen könnte…
…ah, da war doch was. Meinen Notgroschen habe ich zu Hause gelassen, da ich ihn noch nie gebraucht habe. Das habe ich jetzt davon, denn eine Cola wäre sich sicher ausgegangen. Einmal und nie wieder. In Zukunft nehme ich wieder Geld mit!

Nach dem Kalster Tauerhaus wird der Anstieg dann steiler und das Gelände wechselt.

Eine ziemlich geniale Landschaft. Ich bin froh, dass die Wolken die Sonne verdecken, denn in 30 Grad Hitze möchte ich hier nicht laufen. Ich nutze jede Wasserstelle um ein bisschen zu trinken und mein Buff zu befeuchten. Auch wenn die Sonne nicht unmittelbar scheint, Abkühlung tut trotzdem gut.
Der letzte Abschnitt des Anstiegs ist dann mal wieder die Hölle. Keine Ahnung warum das so steil ist. 7-10 Höhenmeter die Minute sagt meine Uhr; ziemlich langsam. Das geht eigentlich schneller. Wahrscheinlich zahle ich jetzt den Preis für das hohe Anfangstempo.
Aber jeder Anstieg ist irgendwann mal vorbei und im Normallfall wird man dann auch mit einer tollen Aussicht belohnt.

Bis zum Berghotel Rudolfshütte, der nächsten Verpflegungsstation, ist es nur ein kurzer Downhill mit einem kleinen Gegenanstieg.
Hier sind am Morgen die Läufer des 30k Gletscherwelt Trail gestartet.
Ich gönne mir wieder eine Suppe und mache mich dann an den finalen Anstieg.
Das Kapruner Törl wartet und mit Blick auf den Höhenprofil…ach lassen wir das.

Zunächst gibt es noch einen kurzen, sehr verblockten Downhill mit einer anschließenden flachen Passage und dann beginnt der finale Anstieg. Die letzten 600 Höhenmeter des Großglockner Ultra-Trail, eigentlich ein Klacks…eigentlich!

Wir quälen uns Meter für Meter nach oben. Ich bin froh, dass es nicht nur mir so geht, sondern auch dem Polen, der mich überholt, bevor ich ihn wieder überhole, so dass er mich wieder überholen kann.
Wir gönnen uns einige Pausen, sogar mit hinsetzen, denn dieser Anstieg zieht uns sonst den Stecker.

Nach ungefähr der Hälfte des Anstiegs wird dann klar, wo wir hin müssen, denn ganz rechts, erkennt man einen vermeintliche Übergang über den Berg, man sieht einen Trail und darauf bewegen sich Läufer…ok, da müssen wir also hin…verdammte Sch$&§?!
Was nun folgt es der langsamste Kilometer des Rennens.

Wie seelenlose Körper wandeln wir nach oben, Zentimeter für Zentimeter. Ein Fuß vor den anderen und haben es irgendwann geschafft.
Oben angekommen dann die Erlösung. Wir haben es geschafft, ab jetzt geht es nur noch bergab, 25 Kilometer und 1700 Höhenmeter.
Wir starten den Downhilll in sehr verblocktem Gelände, fahren in einem Schneefeld ab, wieder verblocktes Gelände, bis der Trail einigermaßen laufbar wird. Dennoch wird es für mich mehr eine Mischung aus Laufen und Nordic Wallking.

Vorbei an dem Stausee, über die Staumauer, zur letzten Verpflegungsstation; Kapruner Hochgebirgs-Stauseen.
Eine letzte Suppe, ein letztes Mal ISO, nochmal das Wasser auffüllen und dann geht es weiter.
Mal auf dem Trail, dann wieder auf der Straße. Im Racebriefing meinten sie, ab 18:00 Uhr können wir auch durch die Tunnel laufen, da dann keine Autos mehr fahren, aber ich gönne mir trotzdem den kleinen Umweg um die Tunnel herum. Wenn da schon ein markierter Trail ist, dann nutzen wir den auch!

Nach 102 Kilometern geht es dann wieder in die Zivilisation. Jetzt sind es nur noch wenige Kilometer bis ins Ziel nach Kaprun. Ich mobilisiere noch einmal alle Kräfte und versuche so gut es geht durchzulaufen. Über Wander- und Radwege geht es flach zum Ortseingang von Kaprun. Die Strecke zieht sich wie Kaugummi und die Kirche nahe dem Ziel sieht noch so unendlich weit entfernt aus.
Augen zu und durch und dann ist es geschafft.
21:02 Stunden…Ziel erreicht!

Wahnsinn! Was für ein Biest! Ich habe diese Strecke definitiv unterschätzt. Ich dachte, der Lavaredo ist 10 Kilometer länger, dafür hat der Großglockner Ultra-Trail 1000 Höhenmeter mehr, das wird sich schon irgendwie aufwiegen.
Denkste!
Die Anstiege waren echt brutal und haben mir alles abverlangt. Ein Glück war es bewölkt und nicht so heiß.
Aufgrund des Gewitters am Morgen waren manche Läufer sogar von einer kurzen Unterbrechung betroffen und mussten im Glocknerhaus warten. Gegen 23:30 Uhr ist dann ein heftiges Gewitter aufgezogen und der Veranstalter hat sich aus Sicherheitsgründen dafür entschlossen das Rennen abzubrechen. So wie es in den Ergebnissen aussieht, sind wurden die verbliebenen Läufer an den Verpflegungsstationen aus dem Rennen genommen und war schon auf dem finalen Downhill ins Ziel war, hat sich durchgekämpft…Respekt!

Eine geniale Veranstaltung! Sehr gut organisiert, perfekt markiert, herrliche Strecke.
Zwei kleine Kritikpunkte:
Die englische Übersetzung des Racebriefings war nicht das Gelbe vom Ei. Da waren einige Fehler drin.
Cola! Cola wäre echt super gewesen.

Eins steht fest. In seiner dritten Austragung hat der GGUT bewiesen, dass er das Zeug hat, ein ganz großes Rennen in den internationalen Rennkalendern zu werden.

Hier geht es zum GGUT-is-a-beast-move!

41 Gedanken zu „Großglockner Ultra-Trail 2017“

  1. Gratulation zum Finish! Aus Deinem Bericht wird klar, was das für ein Brett war, da darf man schon mal „seelenlos“ den letzten Anstieg hinaufstolpern. Für mich unvorstellbar. Du darfst wirklich richtig stolz sein. Vielen Dank für den Beitrag

    Salut

  2. Hi Steve,

    erst Glückwunsch zum Finish😀

    Das war wirklich ein sehr hartes Stück.
    In manchem möchte ich aber widersprechen. Weil ich leider dieses Jahr nicht so richtig ins Training kam bin ich für mich ungewohnter, aber durchaus berechtigter Weise im letzten Drittel des Feldes gelaufen 😒Sowohl im Tal als auch an den Kapruner Stauseen ging es schon 22:30 Uhr gewittermäßig richtig rund….und ich live dabei am Staussee. Wie ich bei Datasport heute früh lesen konnte gingen noch bis kurz vor Mitternacht auf die Strecke zum Abstieg! Als ich gegen 00:20 Uhr am Durchlaufpunkt ankam wurde unsere Läufergruppe wegen Rennabruch durch stärker werdende Gewitter aus dem Rennen genommen?! Zu diesem Zeitpunkt gab es so gut wie keine Blitze mehr! Keine Rennunterbrechung wie Morgens! Abbruch! Davor „durften“ aus meiner Sicht Todesmutige in den Abstieg.

    Ich bin für Sicherheit am Berg und würde selbst kein Risiko eingehen….und beispielsweise wäre ich früher dort gewesen definitiv nicht in den Abstieg gegangen!

    Hier hat aus meiner Sicht der Organisator viel zu spät und dann überzogen reagiert….der Zeitpuffer hätte für eine weitere Unterbrechung gereicht.

    Diese und noch ein paar andere Punkte gehen per Mail noch an den Veranstalter.

    Ändert aber nichts an deiner phantastischen Leistung! Nochmal Hut ab und Horrido😀👍🏻

    1. Hallo,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die direkte Schilderungen aus der Sicht eines Betroffenen.

      Wir haben das Gewitter zum Glück nur im Hotel mitbekommen, es müsste so gegen 23:30 Uhr gewesen sein, aber das war schon verdammt heftig.
      Ich denke als Veranstalter ist es immer eine Gratwanderung, was man in solch einer Situation macht. Vielleicht hatten sie für später eine erneute Front vorhergesagt, die dann doch nicht kam. Mit Charly Gabl haben sie auf jeden Fall einen der besten Meteorologen an der Seite gehabt.
      In der Tat hätte man aber auch bis zum Cut-Off an den Stauseen warten können und dann erst offiziell das Rennen abbrechen können…aber sicherlich gab es Gründe für das Handeln.
      Ich bin gespannt was der Veranstalter schreibt. Du kannst mich hier gerne auf dem Laufenden halten. Würde mich sehr interessieren.

      Viele Grüße

      Steve

      1. Wir haben „Runner“ ja schon per E-Mail geantwortet.

        Auch wenn wir den Frust verstehen würden wir uns erwarten, dass man schon die Gesamtlage mal zumindest abfragen sollte, bevor man seine Meinung öffentlich äußert. Nicht nur Läufer sondern auch Veranstalter würden gerne fair behandelt werden 😉

        In der Sache: Das Rennen ab Mooserboden bei Gewitter hier weiter laufen zu lassen, ist an sich vorgesehen und wurde so umgesetzt. Für den Abbruch dann auch dort gab es zwei Gründe: Erstens war nach Prognose von Ubimet eine zweite Gewitterzelle im Anmarsch, die dann allerdings nördlich des Pinzgau vorbei gezogen ist. Die Bergrettung hat daher mit der Bootsfahrt zum Herausbringen von Teilnehmern auch bis 02.00 zuwarten Zweitens schwellen die Bäche im Abstieg vom Mooserboden nach einem Gewitter stark an, sodass wir uns nicht mehr sicher waren, ob eine Durchquerung sicher möglich ist (bei Tageslicht kann das leichter gecheckt werden). Die Entscheidung wurde im Zweifel zu Gunsten der Sicherheit getroffen.

        Sonst werden wir das mit ITRA/UTMB-Punkten DUV-Wertung für die am Mooserboden Betroffenen ausbügeln können.

        Viele Grüße
        Hubert

        1. Hey Hubert,

          vielen Dank für deinen Kommentar. Super, dass du dich hier als Veranstalter zu Wort meldest und die Dinge darstellst! Das ist leider nicht üblich.

          Kann eure Entscheidung voll nachvollziehen und habe mir fast schon gedacht, dass ein Abbruch nach der Bewertung aller Faktoren unausweichlich erschien.
          Am Ende ist man immer schlauer, aber der erste Gedanke ist meist auch der richtige.
          Recht machen kann man es sowieso niemanden.

          Finde euren Ansatz der „Wiedergutmachung“ der ITRA-Punktr auch sehr löblich…Respekt für diesen Einsatz!

          Danke nochmals für das Event und alles Gute für die Zukunft

          Viele Grüße

          Steve

  3. Hallo Steve,
    ich habe ein wenig mit dem live-Tracking mitgeschaut und war da schon tief beeindruckt. Nach diesem Bericht hat sich das aber noch um einiges verstärkt!
    Saustark!! Super Leistung!!! Gratuliere!!!! 🙂

    1. Danke dir Andi!
      Gegen Ende ging es mit dem Knie schon besser und Dank ein paar sehr effektiver Übungen kriege ich das auch sehr schnell wieder in den Griff.
      Mir hilf die Bearbeitung der äußeren Oberschenkelmuskulatur mit der Blackroll sehr gut und der „Couch Stretch“; eine sehr effektive Übung.

      Viele Grüße

      Steve

      1. Rollen hat bei mir leider nicht viel gebracht. Ich hab jetzt schon einige Dehnübungen durch, ohne spürbaren Erfolg. Dann werd ich mal den Couchstrech probieren. Vielleicht brings ja die Übung!
        Danke dir,
        Gruß Andi

  4. Hey Steve,

    was für ein Brett! Glückwunsch! Die Bilder sind wieder einmal sensationell und für Leute wie mich, die die Berge lieben, aber selten sehen, ein echter Genuss.

    Ich hoffe, Dein Knie nimmt Dir die Monstertour nicht zu übel. In jedem Fall musst du Dich darum wieder etwas intensiver kümmern.

    Liebe Grüße
    Rainer

  5. Moin Steve,
    hab den 50er ab Kals gemacht und das Ding hat mich schon extrem hart „beschäftigt „.
    Keine Ahnung, wie man nach den kraaseren 60K vorher noch das Kapruner Törl rauf und nich fraglicher, im Schnee wieder runter kommt.
    Echt richtig geile Leistung von Dir 👍🏻

  6. Hi Steve, toller Bericht, feine Bilder – vielen Dank dafür, Du hast Dir sehr viel Arbeit gemacht. Der GGUT steht seit zwei Jahren auf meiner „Wunschliste“ – 2018 (auch dank Dir) nicht mehr 😄.
    Dank Deinem „Briefing/ Support“ werde ich das nächstes Jahr entspannt u. mit dem nötigem Respekt angehen. Ich kenne Teile der Strecke von unseren diversen Wandertouren vor einigen Jahren: Hochgebirge, wunderschön, sehr „verblockt“ u. technisch anspruchsvoll (damit meine ich ausdrücklich nicht die diversen Anstiege 🤣) – das Wetter als nicht kalkulierbare Komponente kommt immer dazu.
    Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Leistung u. zu dieser super Zeit. Meine Meinung zu Ultras weißt Du ja, die kann man nicht „planen“ – viel interessanter u. wichtiger ist für mich immer, wie wir in „Schlüsselsituationen“ mit den Herausforderungen umgehen.
    Das ist Dir super gelungen, viele Grüße nach Bad Reichenhall u. alles Gute – Mario.

  7. Steve, herzlichen Glückwunsch zum Finish und meinen größten Respekt für diese Leistung! Der Bericht ist super geschrieben, bin quasi einmal mitgelaufen;)

    LG Jörg

  8. Hi Steve,

    alles Gute nochmals von unserer Seite! Auch bei uns waren so viele verschiedene Emotionen dabei. Und dich nach dieser langen Distanz im Ziel zu empfangen war echt richtig cool! 🙂

    Liebe Grüße,

    Susi & Vroni

    1. Danke euch beiden! Voll lieb!
      Fand ich echt super das wir uns im Ziel getroffen haben. Meine Gedanken sind da meist aber nur irgendwo anders: Noch auf der Strecke, beim Essen, bei einer eiskalten Cola, in der Badewanne…
      Euch auch Glückwunsch zum Finish und Glückwunsch zur Ultra-Premiere. Da habt ihr euch einen echten Brocken ausgesucht!

      Liebe Grüße aus Bad Reichenhall

      Steve

  9. Hallo Steve,

    Glückwunsch zur Leistung und zum tollen Bericht! Hört sich nach einer harten Nummer an, muss ich auch mal auf meine Bucket-List packen. 🙂

    Viele Grüße
    Sebastian

  10. Gratulation und Doppeldaumen nach oben! Aber nicht nur nominal ein ziemliches Brett, auch landschaftlich wenn man sich die Bilder so ankuckt. 😉 Das hat wohl so für einiges entschädigt. 😉 Und eine Frage wie ist denn der Salomon Sense Ride im Vergleich zum Leadville v3? Löst der Sense Ride den Leadville so langsam bei dir ab bzw. sind beide Schuhe überhaupt vergleichbar? Cheers

  11. Moin Steve,

    da hast Du ja mal wieder ein dickes Ding rausgehauen. Glückwunsch zur genialen Leistung, Hammer ❗

    Aber hast Du wirklich geglaubt, dass 1000 HM 10 KM aufwiegen? 🙄

    Ich hoffe, Du hast Dich schon etwas erholt.

    VGV

    1. Danke dir Volker!
      In der Tat dacht ich, das wiegt sich auf…aber so kann man sich irren. 😉

      Die Erholung läuft gut. Bin sehr zufrieden und werde bald die Schuhe wieder schnüren.

      VG

      Steve

    1. Ja, da lag ich schon im Hotelzimmer. Das war echt böse und ich war froh, dass ich es trocken ins Ziel geschafft habe.
      Hut ab an alle, die da draußen waren…Wahnsinn!

  12. Ahhhhhhhhhh – endlich kam ich dazu diesen Bericht zu lesen! Danke. Ich liebe dieses Rennen, mein Herz schlägt für den GGUT! 🙂 Vielleicht, ja vielleicht wag ich mich mal an den „großen“ aber der 50k ist ebenfalls genial!

    Toll das Du es geschafft hast – Respekt!

    Liebe Grüße, Brina

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